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Kea (Tzia): 15.-18.Sept.

Ioulida (Chora) von Kea

Ioulida (Chora) von Kea

Mo, 15. September 2008:
Anreise nach Kea

Gegen 14.00 h kommen wir am Athener Flughafen an. Wir wollen gleich nach Kea weiter reisen.
Der Regionalbus der Gesellschaft KTEL nach Rafina, Markopoulo und Lavrio, unserem Ausgangshafen, hält gegenüber der Zufahrt zu Parkplatz und Tiefgarage des Sofitel-Hotel. Die Abfahrtszeiten nach Lávrio haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich geeändert:
5.30 h – 18.30 h jeweils zur halben Stunde, danach: 19.00 h und 21.00 h.
Sie sind in einer Box am Schild der Haltestelle angeschlagen. Die Fahrtzeit beträgt runde 15 Minuten bis Markopoulo, wo wir umsteigen müssen, und dann weitere ca. 35 Min. bis
Lavrio, also insgesamt etwa 50 Minuten.

Die einzige Fähre am Montag geht um 19.00 h. Wir essen also zuerst in der Taverne „To Petrino“*), bevor wir auf die Fähre „Makedon“ der Gesellschaft Goutos Lines gehen. Die „Marida“ genannten kleinen Fischlein, die wir bestellen, schmecken hervorragend.
Das Fährticket kostet EUR 8,80 pro Person. Wir sind knapp eine Stunde unterwegs.

Als wir auf Kéa im Fährhafen von Korissia (auch Livádi genannt) ankommen und auf Zimmersuche begeben, ist es bereits dunkel. Wir sehen uns zuerst ein Privatzimmer an, das uns eine Frau anbietet, als wir mit unserem Gepäck aussteigen. Es liegt in einer Seitengasse und gefällt uns nicht. Wir suchen ein wenig weiter, bis wir schließlich ein Zimmer im Hotel Karthea *) direkt an der Uferstraße nehmen. Das Hotel ist der größte Klotz innerhalb des kleinen Ortes. Mit seinem ockergelben Anstrich und seinen vier Stockwerken hebt sich der Quader etwas unschön von den kleinen weißen Häusern ab. Weiter außerhalb gibt es einige noch größere und teurere Hotels, die sich jedoch mit niederigen Gebäuden in die Landschaft einfügen. Zum Ortsstrand brauchen wir nur über die Straße zu gehen. Das Zimmer ist hübsch und sauber und, da es nach hinten rausgeht, ruhig, aber auch das teuerste in diesem Urlaub. Privatzimmer sind meist wesentlich billiger, aber scheinen auf Kea um diese Zeit nicht ganz leicht in guter Qualität und für wenige Nächte zu bekommen zu sein, ein Problem, das wir nie wieder auf der Weiterreise hatten. Auch hier hätten wir in den nächsten Tagen doch noch etwas preiswertere Alternativen gefunden, wollten dann aber doch nicht umziehen, weil wir ansonsten mit dem Hotel sehr zufrieden waren.

Nachdem wir das Gepäck aufs Zimmer gebracht und uns ein wenig erfrischt haben, gehen wir noch ein wenig auf der Uferstraße bummeln. Wir wollen viel wandern auf Kea. Deshalb kaufen wir uns die topographische Wanderkarte von Anavasi, die sich in den nächsten Tagen als recht exakt erweisen soll. Vorhanden und gut ausgeschildert fanden wir alle Wege, die wir uns ausgesucht hatten. Allerdings waren einige davon stark überwuchert. Sie bietet auch 9 Routenvorschläge an. Die für den morgigen Tag geplante Tour ist aber nicht dabei. Morgen wollen wir zuerst das Wahrzeichen von Kéa, seinen Löwen aus dem 6. Jh. vor Christus ansehen und dann über das Kloster Kastrianis zurück nach Korissía wandern.


*)Adressen:
Lavrio:
Psarotaverna „To Petrino“
Akti Koyntoyrioti 4, Limenas Lavriou, tel.: 2292-025.297

Kea:
Hotel Karthea
: Korissia – Kea – Kykladen (tel: (2288)021204)

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Informative Website: http://www.kea.gr/grm/

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Dienstag, 16. September 2008:
Wanderung zum Löwen von Kea und zum
Kloster Kastrianis an der NO-Küste

Hahnenschreie vor Tagesanbruch, bald darauf lautes Vogelgezwitscher. Wie manchmal beim Erwachen in einem fremden Bett nach einem anstrengenden Tag und tiefem Nachtschlaf fällt einen Moment lang die Orientierung schwer. Doch diese Geräusche sind vertraut von zahlreichen früheren Reisen. Unverkennbar, ich bin endlich wieder in Griechenland! Schon lange bin ich nicht mehr so gern aufgestanden ;-).
Wir gehen zu der Bushaltestelle in Sichtweite vom Hotel (s. nebenstehendes und beim Anklicken vergrößertes Foto, das die Haltestelle und den Ort zeigt) und nehmen um ca. 7.30 h den Schulbus hinauf zur „Chora„, wie der Hauptort abseits vom Meer auf vielen Inseln genannt wird. Ioulída ist sein eigentlicher Name hier. Wir steigen an der Endstation bei der Schule etwas oberhalb des Ortes aus und gehen hinab, bis wir uns in einem Gewirr enger, steiler Gassen und Treppen befinden.

Ein alter Mann, den wir ansprechen, weist uns den Weg zur Hauptgasse, die hinaus aus dem Ort in Richtung zu dem großen steinernen Löwen von Kea geht, einer der ältesten griechischen Monumentalskulpturen aus dem Jahr 600 v.Chr. Man sieht die überlebensgroße Skulptur von weitem am Hang liegen, erkennt sie jedoch aus der Entfernung nicht ohne weiteres als Löwe. Besser orientiert man sich an der weißen Kirche mit dem umgegenen Friedhof, die wirklich problemlos zu sehen ist und an der vorbei der Weg führt. Es sind nur etwa 30 Minuten zu Fuß bis zu dem Steinlöwen. Wie man am besten direkt geht, habe ich unter meinen Reisenotizen vom 18.09. beschrieben.

Weiter gehen wir zu dem Kloster Kastrianis an der NO-Küste. Fast 3 Stunden brauchen wir von dem Löwen bis zum Kloster in gemächlichem Tempo mit vielen Fotostopps und kleinen Pausen, obwohl es nur ca. 8 km sind, denn es geht immer wieder bergauf- und ab. Streckenweise, jedoch nicht von Anfang an und nicht durchgehend, ist der Weg mit kleinen rot-weißen Metalltafeln mit der Nummer 10 gekennzeichnet. Es sind die gleichen Markierungen, die von den Touren unserer Wanderkarte verwendet werden, doch enthält diese nur 9 Strecken mit den Nummern 1 bis 9.

Gegen Mittag kommen wir beim Kloster an. Es handelt sich um kein aktives Kloster. Nur ein Pfarrer mit seiner Familie lebt hier. Er füllt uns unsere inzwischen leere 1 Liter-Thermosflasche mit Wasser auf. Dann geht es weiter in Richtung Otsias und unseres Ausgangspunktes, dem Hafenort Korissía. Da es inzwischen sehr heiß geworden ist, sind wir froh, dass wir nicht die ganze Strecke zu gehen brauchen. Ein Auto, das von einer Baustelle kommt, nimmt uns mit. So können wir am Nachmittag noch etwas am Strand bei unserem Hotel im Meer schwimmen.

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Mittwoch, 17. September 2008:
Wanderung von
Ioulida (Chora) nach Ellinika und fast bis zur Ag. Filipou-Bucht

Heute versuchen wir, einer der auf unserer Karte vorgeschlagenen Wanderrouten
ein Stück weit zu folgen. Wir nehmen also wieder den Bus hinauf nach Ioulida (Chora). Die gewählte Route 3, zweigt, ausgeschildert mit einer Holztafel, auf der in griechischen Buchstaben Ελληνικά 1,5′ Καρθαία 3,5′ (Ellinika 1,5′ Karthea 3,5′) steht, im Süden der Chora von der Asphaltstraße ab und ist mit kleinen rot-weißen Metallplaketten markiert. Problemlos gehen wir so die circa 5 Kilometer bis Ellinika, teils auf Stein- und Erdpfaden, teils müssen wir ein Stück die Straße nehmen, die jedoch kaum befahren ist.

Ab Ellinika wollen wir nicht die insgesamt 12 km lange Route bis Karthéa weitergehen, sondern nur noch kurz etwa 3 km zur Ag. Filípou-Bucht hinab, an der uns angeblich ein wunderbarer, einsamer Strand erwartet. Dazu müssen wir auf einem alten Steinweg, der meist mit großen Platten gepflastert ist, den Hang hinab gehen. Hier versagt unsere Karte. Mit der Angabe „Excellent flagstone path“ verspricht sie uns einen ausgezeichneten Weg mit Plattenbelag. Anfangs stimmt das. Ein schöner alter Weg aus unregelmäßigen Steinplatten und -stufen, die wohl schon viele Schuhe poliert haben. Die Karte erwähnt jedoch nicht, dass er sich schließlich in einem schmalen, völlig überwucherten und kaum erkennbaren Pfad verliert. Wir geben auf. Das Signal dazu ist ein auf den Weg gestürzter Baum. Den hätten wir zwar übersteigen können, doch mit unseren Wandersandalen hätte das Weitergehen zu viele Dornen in den Füßen und aufgeschundene Zehen und Waden bedeutet. Als wir schließlich wieder oben an der Straße bei Elliniká sind, kommen wir schon am Zahnfleisch daher und sind froh, dass uns ein Bauer mit seinem Pickup mitnimmt.

Er setzt uns kurz vor der Chora ab, von wo aus wir wieder den Steinweg der Route 3 in die Ortschaft hinab gehen, die sich an den Berg schmiegt. Dort bummeln wir noch ein wenig durch die engen Gassen und Durchgänge. Die Häuser von Ioulida sind schlicht und großenteils weiß, oft mit blauen Fensterläden. Der weiche, homogene Kykladenstil, den wir später in den schönsten Dörfern von Sérifos und Sífnos antreffen sollen, herrscht hier noch nicht vor. Viele der Häuser haben rote Ziegeldächer von meist geringer Schräge.

Offizielle Gebäude sind, wie oft auf den Inseln, in neoklassizistischem Stil gehalten und heben sich durch einen farbigen, meist ockergelben oder eierschalfarbenen Anstrich ab. So zum Beispiel das kleine Rathaus mit seinen hohen, von weißen Mauersimsen gerahmten Fenstern und einer griechischen Fahne auf dem einen, einer europäischen auf dem anderen der zwei schmiedeeisernen Balkönchen davor. Sein Dach zieren zwei Tonfiguren, Apollo und Hermes.

Kurz vor 14.00 h gehen wir zur Bushaltestelle und nehmen den Bus, der nach Korissía und weiter nach Vourkari und Otzias fährt. Wir nehmen den Bus und steigen in Vourkári aus, wo wir zu Mittag essen. Der Ort mit seinem Strand wirkt recht verlassen. Nur die Taverne „Aristos“*) in der Nähe der Bushaltestelle hat geöffnet. Die 3 Tavernen weiter hinten in der Bucht sind geschlossen.

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Adressen:
Estiatorio-Taverna „Aristos“ – Bourkari Keas – tel: 22880-21475, 22880-21171, Handy: 6974154249

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Donnerstag, 18. September:
Bummeln in Ioulída, Wanderung von dort durch das Milopótamos-Tal hinab nach Korissia

in den verwinkelten Gassen von Ioulida (Chora)

Heute wollen wir uns noch einmal in Ruhe die Chóra (Ioulída) ansehen und dann zu Fuß zurück nach Korissía wandern.

Wir nehmen den Schulbus um 7.30 h hinauf. Es ist kühler als an den Vortagen und windig. Wir steigen an der unteren Bushaltestelle aus, beim unteren Parkplatz, bevor der Bus weiter hinauf zum oberen Parkplatz an der Schule fährt. Hier befinden sich auch ein Taxistand und ein überdachter Warteplatz mit Steinbänken. Von den Holzbänken am Rand des Platzes genießt man einen schönen Blick übers Meer. Wir gehen an dem Eckladen des Metzgers vorbei durch einen Steinbogen zu einem ersten kleinen Platz am Ortseingang. Er wird als „Piatsa“ bezeichnet, ebenso wie das kleine Restaurant, das dort steht.

Geht man von hier aus nach links, so gelangt man zu dem „Kastro“ genannten Ortsteil. Der Hügel trug einst die Akropolis und die venezianischen Befestigungsanlagen, von denen nur nur Reste zu sehen sind.

Nach einem kurzen Abstecher gehen wir zur Piatsa zurück und schlagen die Hauptgasse ein, die rechts hinauf führt, vorbei an der Post und dem Rathaus auf einer der größten einigermaßen flachen Flächen des Ortes. Das aus als „Giannis“ bekannte Restaurant Inozythestiatoriaon Kalofagadon hat hier seine Tische und Stühle aufgestellt. Hier stehen auch die allerletzten Mofas und Autos geparkt. Weiter lässt sich motorisiert nicht vordringen, so eng und steil sind die oft großenteils aus Stufen bestehenden Gassen. Selbst bis hierher dringt man normalerweise nicht mit seinem KFZ vor, sondern lässt es am Parkplatz, wo auch der Bus hält, zurück. Dort sieht man immer wieder Esel, auf die die Last umgeladen wird, weil sie besser für das Auf- und Ab der Gassen geeignet sind. In der Ecke auf der anderes Seite des Weges die Ouzeri Rolando, die auch eine große Auswahl an Speisen wie Koliós, Gávros, Schweine- und Rindfleisch bietet. Weiter bergan kommen wir an der hell-orangefarben gestrichenen Kirche vorbei, neben der das Restaurant „To Steki“ mit seiner für die beengten Verhältnisse recht großen Terrasse steht.

Gänge man weiter bergan, so käme man auf direktem Weg aus dem Ort hinaus zum Friedhof, den man von weitem weiß am Felsen liegen sieht und weiter zum Löwen. Bei unserer vorgestrigen Wanderung zum Löwen waren wir statt direkt diesen kürzesten Weg zu gehen etwas durch die Gassen geirrt und hatten uns erst durchfragen müssen, denn da kamen wir nicht von diesem unteren Parkplatz nahe der Piátsa, der der beste Ausgangspunkt ist, sondern von dem oben bei der Schule.

Wir kehren nun zum Parkplatz zurück und schlagen den Pflaster- und Treppenweg ein, der vorbei an einem großen, leerstehenden klassizistischen Bau zu einer in den Fels gebauten Kapelle führt. Die unregelmäßigen Steinplatten unter unseren Füßen sind übersät von Eselsdung und überreifen Feigen, die einen süßlichen Duft verströmen, ab und zu dazwischen einige heruntergefallene Mandeln. In den Ritzen wachsen niedrige gelbe und weiße Blumen. Von dem kleinen Plateu vor der Felskapelle hat man einen guten Blick auf die Häuser des Ortes, die dicht gedrängt, fast nahtlos dem Profil der Hügel folgen, über die sich Ioulida erstreckt. Weit kann man von hier den Blick gleiten lassen über die Terrassenhänge, die den Ort umgeben bis hinunter zum Hafenort Korissia (Livadi) und hinaus aufs Meer, weiter übers Meer zu den Nachbarinseln.

Wir gehen wieder hinab zum Parkplatz, um nach Korissía zurück zu wandern. Den ersten Kilometer muss man auf der Asphaltstraße gehen. Da recht viel Verkehr herrscht wäre das nicht gerade angenehm. Wir steigen deshalb in ein Taxi, das, bereits mit zwei Fahrgästen besetzt, gerade vorbeikommt. Für 3 EUR bringt es uns bis zur Abzweigung des schönen alten Fußweges. Er führt an der Ag. Konstantinos-Kirche rechts nach unten. (s. Foto – anklicken zum Vergrößern!) Auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindet sich ein AB-Supermarkt. Es ist en breiter Weg aus lose gefügten, unregelmäßigen Steinplatten mit Flecken organgefarbener Flechten. Wir kommen an zahlreichen Mandelbäumchen und einzelnen Walnußbäumchen vorbei und kosten von den Nüssen.

Dann geht es hinab in das üppig grüne Tal des plätschernden Baches Milopótamos mit Obst- und Gemüsegärten: Zucchinis, Kürbisse, Tomaten, Zitronen- und Granatäpfelbäume und vieles mehr gedeihen hier. (s. Foto) Einst standen hier mehrere Mühlen, von denen nur Ruinen geblieben sind.

Obwohl in unserer Wanderkarte steht, der Weg sei nur am Anfang gut und dann überwuchert, fanden wir ihn durchweg gut gepflegt vor. Selbst auch noch dort, wo der breite Plattenweg schließlich in einen schmalen Pfad überging, fanden wir auch diesen gepflegt vor, offenbar waren Gras und Disteln gestutzt worden. Wir gehen weiter bis zu der Quelle Fléa, um uns mit frischem Wasser zu versorgen, bevor wir zurückkehren zu der mit „Xyla“ ausgeschilderten Abzweigung einer Sandstraße in Richtung NW. Sie steigt an, vorbei an einem verlassenen Dorf und einer der wenigen, fast flachen Flächen der Insel, die die Stoppeln eines abgeernteten Getreidefeldes bedecken. Das üppig grüne Band des Bachtals sehen wir beim Blick zurück. Hier oben ist alles trocken, graue, vertrockene Büsche und Kräuterkissen wechseln sich mit dem Gold der Disteln und des trockenen Grases ab.

Bald sehen wir Korrissia weiß in der Sonne strahlend unten am tiefblauen Meer liegen, über dem sich der leuchtend blaue Himmel wölbt. Obwohl es heute fast kühl und ein wenig windig ist, wurde es im Laufe des Vormittags sonnig und wolkenlos. Durchgehend bis Fléa sorgt eine Markierung für Orientierung. Die kleinen, rechteckigen, weißroten Wegmarken tragen die Nummer 2, was mit der Angabe in unserer Karte identisch ist. Außerdem fanden wir ab und zu runde, blaue Punkte. Das Stück Sandpiste von Fléa bis Korissía ist nicht als Wanderweg ausgeschildert, aber nicht zu verfehlen, wenn man zuerst dem Hinweis nach Xyla folgt, dann aber Xyla links liegen lässt und statt dessen rechts zum Meer hinabgeht. Insgesamt waren wir mit vielen Pausen in gemächlichem Tempo zwei Stunden unterwegs.

Das war unser letzter Tag auf Kea. Morgen wird es weiter auf die nächste Insel gehen. Wir haben den kleinen Ort Korissia lieb gewonnen. Seine schlichten, weißen, ockergelben und terrakottafarbenen Häuser mit ihren bunten hölzernen Fensterläden gruppieren sich zusammen mit der kleinen Kirche mit ihrer blauen Kuppel um das Rund des Hafenbecken. Der Ort ist gut auf Urlauber vorbereitet. Es gibt Privatzimmer (wenn auch um diese Jahreszeit etwas schwerer als auf den meisten anderen griechischen Inseln zu finden), mehrere Hotels von einfach bis luxuriös, zahlreiche Restaurants und Tavernen, einen gut sortierten Supermarkt, mehrere Geschäfte, Fährbüro, Auto- und Motorradvermietungen und zwei Bäckereien/Konditoreien.

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nächste Etappe: Kythnos – Serifos

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