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über diese Website und mich

Für wen????????????????????????????????????????????????????????

Für alle, die Lust haben auf dieser Website zu verweilen. Griechenlandfans und solche, die es werden wollen, Individualreisende, Genießer und Neugierige … – allesamt herzlich willkommen!



Von wem ????????????????????????????????????????????????????????

Heidi Jovanovic

Autorin dieser privaten Website ist Griechenlandfan Heidi Jovanovic, Verfasserin der Bücher „Fettnäpfchenführer Griechenland„(überarbeitete 2. Auflage 2014 bei CONBOOK erschienen) und „Griechenland erleben – Mehr als Säulen und Sonne“ (2009 im CONBOOK Verlag erschienen).

  • mehr zu meinen Büchern gibt es auf der Seite „meine Buecher
  • Kontaktdaten am Ende dieser Seite und im Impressum

Nachstehend ein wenig zu meiner Person und zur Absicht dieser Website:

Mehr als Säulen und Sonne, Mythen und Meer

Säulen und Sonne, Mythen und Meer hatten mich 1990 zum ersten Mal nach Griechenland gezogen.

Zahlreiche Länder auf fünf Kontinenten hatte ich zuvor besucht: Indien, Burma, Nepal, Ceylon, die Malediven, China, Russland, Japan, Australien, Mexiko und viele mehr. Ich war auf der Hoggar-Piste durch die Sahara und auf dem Alaska Highway unterwegs gewesen, hatte Südamerika bereist und mir viele Highlights Europas angesehen, als es mich endlich drängte, in Griechenland den Ursprüngen europäischer Kultur nachzuspüren, seine Inseln zu erwandern und im ionischen und ägäischen Meer zu schwimmen.

Die erste Griechenlandreise führte mich nach Athen und auf die Kykladen, die nächste auf den Peloponnes. Ich wollte die antiken Stätten sehen, nach einem verregneten deutschen Sommer Sonne tanken und im Meer baden.

Und ich war hängengeblieben in Griechenland, hatte mich in das Land verliebt, reiste, von ganz raren Ausnahmen abgesehen, in kein anderes mehr, um jedes Jahr nach Hellas zurückzukehren, manche Jahre mehrmals. Dabei waren diese ersten beiden Reisen alles andere als gelungen. Die Kykladenreise hatte ich als Pauschalreise gebucht, was sonst gar nicht meine Art ist und was mich auch nicht befriedigte. Umgeben von Mitreisenden aus der eigenen Heimat und geführt von einer deutschen Reiseleitung taucht man doch nicht wirklich in das Gastland ein, schleppt zuviel von dem gewohnten Umfeld mit sich rum. Die Peloponnesreise, die wir mit einem Mietwagen machten, fiel mit einer Streikwelle zusammen. Müllabfuhr und andere öffentliche Dienste waren im Ausstand. Oft hatten wir keinen Strom und manchmal kein Wasser, in den Städten stank der Müll. Aber dennoch zog es mich immer wieder zurück nach Griechenland und in den nächsten Jahren hatten wir mehr Glück.

Bald war es nicht nur Glück, sondern auch gewonnene Erfahrung, allmähliche Vertrautheit mit der Sprache, der Kultur, kurz mit Land und Leuten, die für zunehmend immer gelungenere Reiseerlebnisse sorgten.

Alle weiteren Reisen machten wir auf eigene Faust, wobei wir meist in Privatzimmern übernachteten. Immer wieder suchten mein Mann und ich uns neue Ziele auf den Inseln und auf dem Festland. Nur Korfu und Lesbos bereisten wir mehrmals, denn gerade letzteres wurde unsere ganz besondere Vorliebe.

Allmählich begann ich weniger dem Hauch der Antike nachzuspüren und mich stärker für die Gegenwartskultur des Landes zu interessieren. So hatten wir aufgehört, unsere Reiseziele nach der Lage bedeutender Ausgrabungsstätten auszuwählen, sondern begannen zunehmend, touristisch nicht so bekannte Inseln wie beispielsweise Limnos, Samothraki, Milos und kleine Kykladeninseln wie Serifos und Sifnos zu bereisen. Ich eignete mir etwas die Sprache an, begann griechische Autoren zu lesen und griechische Musik zu hören. Das öffnete mir nicht nur Augen und Ohren für immer neue Entdeckungen, sondern auch das Herz der Gastgeber, die sich freuen, dass ich mich für ihre Kultur interessiere und einige ihrer Lieblingskünstler und Indentifikationsfiguren kenne. Sie nehmen uns zu ihren Festen mit, verwöhnen uns mit Leckerbissen und versorgen uns mit Informationen, die uns unvergessliche Reiseerlebnisse bescheren.

Schließlich hatte sich soviel an Erlebtem und Geliebtem angestaut, dass ich alles an einer Stelle sammeln wollte und begann, ein Buch über das Land zu schreiben, über all jene Aspekte, die in gängigen Reiseführern wenig behandelt werden: Küche und Weine, Religion und Aberglauben, Sprache und Körpersprache, Literatur und Musik, Lieblingsbeschäftigungen und Feste, abgerundet mit nützlichen Reiseinformationen und einigen Skizzen und Bildern. Es trägt den Titel „Griechenland erleben – mehr als Säulen und Sonne“ und erschien 2009 im Conbook-Verlag. Inzwischen ist es leider nur noch im Antiquariat erhältlich.

Dafür folgte 2012 ein weiteres Buch just in dem Moment, als Griechenland mit einer schlimmen Wirtschaftskrise zu kämpfen hatte und die schiefe Berichterstattung in den Medien darüber auch das Verhältnis zwischen Griechen und Deutschen in Schieflage zu ziehen drohte. Mein „Fettnäpfchenführer Griechenland“ reiht sich in eine „Fettnäpfchenführerreihe“ des Conbook-Verlags ein ist auch ein wenig als Versuch gedacht, dem etwas entgegenzusetzen. Er besteht aus einer Folge von Reise- und Alltagserzählungen, die sich wie ein Roman liest, gleichzeitig aber in Unterschiede zwischen Griechen und Deutschen bezüglich Sitten und Gebräuchen, Kultur, Lebensart, Gestik, Mimik uvm. einführt. 2014 erschien die überarbeitete 2. Auflage des Buchs.

Alles das, was in meinen Büchern keinen Platz hatte und was sich an neuen Eindrücken und Erfahrungen im Laufe der nächsten Zeit ansammelt, will ich u.a. in diesen Blog einstellen. Während ich in meinem Buch versucht habe, möglichst objektiv neben Informationen und Hintergründen Anregungen, Tipps und interessanten Lesestoff von allgemeinem Interesse zu bieten und weite Kreise von Griechenlandliebhabern und solchen, die es werden wollen, anzusprechen, sind meine Blogbeiträge hier mehr persönlicher Natur. Dazu gehören detaillierte Reiseberichte, Anekdoten und eigene Vorlieben.

Was hier anders ist als in meinem Buch

Hier einige kleine Hinweise, worin sich diese Website von meinen Büchern unterscheidet:

  • Buch: objektiv
  • Website: subjektiv

Während ich in den Büchern versuche, objektiv zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem, Bedeutendem und Unbedeutendem, Erwiesenem und Vermuteten zu unterscheiden und mich jeweils auf ersteres beschränke, kommen hier auf meiner privaten Website auch persönliche Vorlieben und Meinungen zu Wort.

  • Buch: ausgefeilt
  • Website: frisch von der Leber

Wer Geld für mein Werk ausgibt, hat selbstverständlich Anspruch auf Qualität und von holprigem Schreibstil ungetrübten Lesegenuss. Hier im Blog lasse ich nicht die gleiche Sorgfalt walten, um unter Einsatz des beschränkten Zeitaufwands, der mit zur Verfügung steht, doch eine Menge an (hoffentlich) Interessantem zu kommunizieren.

  • Buch: konsequent
  • Website: konsequent inkonsequent

z.B. beim Setzen von Betonungsakzenten. Da falsch betonte Wörter im griechischen meist nicht verstanden werden und manchmal sogar eine gänzlich andere Bedeutung haben, setze ich im Buch konsequent Betonungszeichen auf die Vokale, auf denen die Betonung liegt. Hier im Blog verzichte ich teils darauf, da ich mir nicht sicher sein kann, welche Schrifttypen und Einstellungen auf den Computern der Leser vorhanden sind und somit, ob mit Akzenten versehene Buchstaben richtig angezeigt werden. Ab und zu, zwischendrin, vor allem wo es mir wichtig erscheint, gebe ich die Betonungszeichen dann aber doch wieder an in der Hoffnung, dass die allermeisten Rechner sie korrekt anzeigen werden. Hier wären Leserkommentare für mich hilfreich

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Impressum, Copyright und Haftungsausschluss
Autorin dieses Blogs: Heidi Jovanovic, Säulingstr. 22, 86163 Augsburg, Deutschland
Tel.: [0049](0821)61156
elektronische Anschreiben an Heidi [Punkt] Jova at GMX [Punkt] Net
(Bitte „[Punkt]“ erstetzen durch das Satzzeichen „.“
„at“ ersetzen durch „@“
– Verzeihung für diesen Umweg, doch sonst überfluten mir evt. Roboter die Mailbox)

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