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Psara

Klein ist diese im nördlichen Teil der Ägäis, ca. 22 km westlich von Chios gelegene Insel und kahl ist sie auf den ersten Blick, auf den zweiten und dritten dann an den nächsten Tagen gesellen sich zu kahlem Fels stellenweise Kräuterkissen und Macchiasträucher, vereinzelte Obst- und Gemüsegärten, kleine Felder, Bienenstöcke und ein etwas grüneres Tal. Bäume sind rar. Die Geographie sagt: 9 Kilometer lang und 8 Kilometer breit. Die Statistik: 448 Einwohner bei der letzten Volkszählung im Jahr 2011. Im Sommer mögen es auch einige mehr sein, im Winter weniger. So unwirtlich die Insel sonst scheint, so lebendig und pitturesk ist ihr Hafenort, ihr einziger bewohnter Ort, von verstreuten, meist nur saisonal genutzten einzelnen Häusern abgesehen. Hier ist immer etwas los. Fischerboote liegen vor Anker, laufen ein und aus. Fischer flicken ihre Netze. Cafés und das Restaurant “Ta Delfinia”  gruppieren sich um das Hafenbecken und sind vor allem um die Mittags- und Abendzeit gut frequentiert.

Im Herbst 2012 war ich auf Psara, habe sein Kloster besucht, bin viel gewandert und geschwommen. Die Anreise und meinen Aufenthalt habe ich auf dieser Website kurz beschrieben und dabei auch Tipps für Strände, Tavernen und Unterkunft gegeben.

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