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Aktualisierte Ausgabe ‚Das Inselmeer der Griechen‘ von Johannes Gaitanides

Das Buch entstand bereits in den 60er Jahren. Nun hat es der Sohn Thomas Gaitanides des Deutsch-Griechen Johannes Gaitanides überarbeitet. Das Resultat ist ein Werk, das Zeitloses mit Momentaufnahmen einer vergangenen Zeit verbindet und in Bezug auf Statistiken, neuere Geschichte und Fakten aktualisiert wurde.

Es beginnt mit einer Liebeserklärung an die Ägäis und die griechischen Inseln, in der sich Sätze wie die folgenden finden:

Viele Freuden hat Griechenland. Keine aber ist mir liebenswerter als die Ägäis.“

„Die Ägäis gleicht einem unerschöpflichen Harem, darin jede Schöne schöner ist als die andere – und am Ende weiß man nicht, welche die beglückendste ist.“

Über die griechischen Ägäisinseln weiß Johannes Gaitanides zu sagen:

„Die Insel verhält sich zum Festland wie die Person zur Masse“

Er nennt die Inseln

Brückenpfeiler, darüber Griechenland nach Asien und Afrika schwingt

„Noten auf der blauen Partitur der Ägäis, aneinander gereiht zu einer Symphonie des Lichtes“

„… aus dem Schaum des Meeres geboren, versteinerte Schwestern der Aphrodite“

An diese Liebeserklärung schließt sich eine ganz eigene Einteilung der Inseln in Gruppen an. Es folgen Einzelbeschreibungen von Eilanden und Betrachtungen über die Menschen auf der Insel, über Polypen, Quallen, Haie und anderes Seegetier und vieles mehr.

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